Gesund durch den Winter: 

5 Tipps zur richtigen Ernährung deines Hundes in der kalten Jahreszeit

Du kennst es bestimmt von dir selbst: In der kalten Jahreszeit steigt auch bei uns Menschen das Bedürfnis nach deftiger Nahrung oder größeren Portionen – und gerade um die Weihnachtszeit bieten sich Kekse und Co. als besondere Leckerbissen an.

Das Ergebnis: Wir nehmen zu und fühlen uns nicht mehr wohl. Genauso, wie sich deine Bedürfnisse mit sinkenden Temperaturen verändern, braucht es auch eine Anpassung bei der Fütterung deines Hundes. Doch auch hier gilt: Übergewicht im Sinne von Winterspeck hat bei deinem Hund nichts verloren.

Deshalb haben wir 5 Tipps für dich, wie du die Ernährung deines Hundes im Winter am besten gestalten kannst!

1. Bedürfnisse erkennen

Niemand kennt deinen Hund so gut wie du selbst. Umso wichtiger ist es, jetzt bei eisigen Temperaturen genau zu schauen, was dein Liebling braucht. Das bedeutet nicht unbedingt größere Portionen! Vielmehr ist der Futterbedarf deines Hundes von seinem Bewegungsdrang und auch der Fellbeschaffenheit abhängig. Ein Beispiel: Wenn sich dein Hund draußen viel bewegt und ein eher dünneres Fell hat, braucht er auch mehr Energie in Form von Futter. 

2. Die Waage im Blick behalten

Übergewicht ist eine häufige Folge davon, dass wir es im Winter manchmal besonders gut mit unseren Lieblingen meinen. Kontrolliere regelmäßig das Gewicht deines Hundes, um zu schauen, ob er sein Gewicht auch im Winter mit der üblichen Futtermenge hält. Verliert er leicht an Gewicht, braucht er mehr – größere Portionen, nimmt er zu, meinst du es ein wenig zu gut mit der „Winterkost“.

3. Spiel und Spaß auch indoor

Wenn das Wetter so richtig kalt und unangenehm ist, kannst du deinen Hund jederzeit drinnen beschäftigen. Lange Winterabende sind hervorragend geeignet, neue Tricks zu lernen und auch im eigenen Zuhause Suchspiele mit gesunden Leckerlis zu veranstalten. In unserem Sortiment findest du jede Menge Snacks, die sich als gesunde Belohnung für neue Kunststücke eignen. Wichtig: Vergiss dabei nicht, die Menge an Leckerlis und Belohnungen von der Tagesgesamtmenge an Futter abzuziehen!

4. Runter vom Sofa

Einige Hunderassen, die prinzipiell als eher gemächliche Gefährten gelten, mutieren im Winter regelrecht zu Couchpotatoes. Dann heißt es „runter vom Sofa“ und spielen, spazieren gehen und toben. Besonders kleine Hunderassen wie etwa Französische Bulldoggen wirken oft so, als würden sie am liebsten Winterschlaf halten. Hier musst du dann besonders aufs Gewicht achten. Sieh zu, dass ihr trotz der Kälte regelmäßige Bewegung bekommt und achte darauf, dass dein Hund dabei nicht unterkühlt. Die angesprochenen Französischen Bulldoggen haben kein Unterfell und frieren daher schnell. Deshalb empfehlen wir dir für den Winter warme Jäckchen, die vor allem den Bauch gut bedecken, der besonders empfindlich ist.

       5. Gute Qualität – nicht nur im Winter

Hochwertiges Hundefutter ist für uns von WOW eine Selbstverständlichkeit – egal, zu welcher Jahreszeit. Im Winter solltest du besonders darauf achten, dass wichtige Nährstoffe enthalten sind. Eine gute Ergänzung, um die Abwehrkräfte noch effektiver zu stärken, findest du bei uns im Sortiment.  Viele unserer Kundinnen und Kunden vertrauen hier etwa auf hochwertige Öle wie Leinöl und andere, die Hunde mit Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgen. Auch Kräutermischungen und andere Nahrungsergänzungsmittel stärken das Immunsystem und unterstützen den Stoffwechsel.

Wichtig: Wenn du nach wie vor unsicher bist, wie du die Ernährung im Winter für deinen Liebling individuell gestalten kannst, empfehlen wir dir ein Gespräch mit deinem Tierarzt/deiner Tierärztin.  

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